Klagefall
Sonntag, 15. Januar 2017
Hauptbahnhof

Am Bahnhof wartet neben uns geduldig ein Mann, bis wir mit dem Fahrkartenautomaten fertig sind. Ob wir helfen könnten. Er zeigt ein Wochenendticket für drei Personen, sie wollten nach Dortmund. Es ist sehr optimistisch, mit einem Wochenendticket von Greifswald nach Dortmund zu fahren, vor allem, wenn es schon Nachmittag ist. Ich klicke mich durch die Fahrplanauskunft (Greifswald-Dortmund, nur Nahverkehr), die mir als nächste Verbindung einen Zug um 16.41 Uhr, drei Stunden Aufenthalt nachts in Bielefeld und eine Ankunft nach 7 Uhr anzeigt. Der Mann guckt ein wenig verzweifelt und zeigt mir auf seinem Smartphone einen Zug nach Berlin. Ich will die ganze Verbindung herunterscrollen, aber es ist nur ein Bildschirmfoto. Ich versuche, die arabischen arabischen Ziffern zu lesen, ein bisschen kann ich das noch und er lacht und liest es mir in einer Mischung aus Deutsch und Englisch vor. Abfahrt 14.41 Uhr (klar, es fährt alle zwei Stunden ein Zug), halb sechs in Berlin. Ich suche im Automaten Berlin-Dortmund, nur Nahverkehr, ab 18 Uhr und tatsächlich gibt es eine Verbindung, die morgens um halb vier in Dortmund sein soll. Letzter Umstieg kurz nach drei in Wanne-Eickel und für die letzte Stück brauche er eine neue Fahrkarte, das Wochenendticket gelte nur bis 3 Uhr, ich will ihnen Ärger ersparen. Ich drucke ihm alles aus, Greifswald-Berlin und Berlin-Dortmund, in Berlin müsse er im Bahnhof von ganz unter nach ganz oben und er nickt, das kennt er schon. Wir schütteln uns die Hände. Danke, Gute Reise.

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Dienstag, 27. Dezember 2016
Roque de los Muchachos

Willst du eine wirklich schöne Stelle wissen? Einen schönen Platz auf der Erde? Ja? Dann verrate ich dir jetzt etwas.

Wenn du mal im Atlantik bist, zwischen Afrika und Amerika und du zur Insel La Palma kommst, musst du aussteigen und auf den Roque de los Muchachos fahren. Das ist spanisch und heißt »Felsen der Jungs«, aber Mädchen dürfen dort natürlich auch hin. Hauptsache, du bist schwindelfrei. Der Felsen liegt nämlich über zweitausendvierhundert Meter hoch über dem Meeresspiegel und die Straße dorthin schlängelt sich ganz lange am Berg hinauf. Am besten guckst du nicht zur Seite, sondern nur nach vorn, damit dir nicht schlecht wird. Wenn ihr durch die Wolken hindurchgefahren seid, habt ihr es fast geschafft.

Oben auf dem Berg stehen eine Menge große Sternwarten. Weil die Luft hier ganz klar ist und kein künstliches Licht dabei stört, kann man nachts besonders gut die Sterne und Planeten am Himmel beobachten. Das dürfen aber nur die Astronomen, die hier auch wohnen, alle anderen müssen abends wieder wegfahren. Ihr könnt den Berg ja auf der anderen Seite hinunterfahren, dann ist es nicht so langweilig.

Wenn ihr also oben angekommen seid, kannst du aussteigen und einen schmalen Weg in die Caldera de Taburiente hineingehen. Das ist ein riesiger Vulkankrater mitten auf der Insel. Zum Glück ist der Vulkan schon erloschen. Wenn du dich traust, kannst du nach dem kleinen Rastplatz noch ein Stückchen bis zu einer Aussichtsplattform weiterlaufen, die hinter einem Felsen liegt. Ich war dort ganz allein und habe mich ganz klein gefühlt, weil das Tal vor mir so groß und so schön war. Aber pass gut auf und guck ab und zu auf deine Füße, damit du immer auf dem Weg bleibst!

Hast du auch einen Lieblingsplatz?

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Samstag, 24. Dezember 2016
Nach Malmö

Gute Nachrichten für die Freunde der Olsenbande: Das gelbe Stellwerk aus Olsenbanden på Sporet wurde vor dem Abbruch gerettet und hat einen neuen Platz im Eisenbahnmuseum in Gedser gefunden. In Gedser gibt es keine Eisenbahn mehr, aber Eisenbahnfreunde. Es gibt Grenzkontrollen bei der Einreise (auch nach Schweden), aber die Grenzbeamten interessieren sich glücklicherweise nicht besonders für deutsche Staatsangehörige und den fehlenden Ausweis unseres Mitfahrers. Auf den Pylonen der Brücke nach Farø stehen zwei beleuchtete Weihnachtsbäume. Überhaupt lässt sich aus skandinavischen Fahnenstangen in den Vorgärten viel Weihnachtsdekoration bauen.

Der kürzeste Tag des Jahres ist grau und neblig. Von der Øresundsbron aus ist Malmö nicht zu sehen und von Malmö aus nicht die Brücke. Später ein Stück blauer Himmel genau über uns, aber die Sonne steht dafür im Dezember schon viel zu tief. Die Fackeln auf dem kleinen Weihnachtsmarkt auf Gustavs Adolfs torg sind nicht mehr da und (wahrscheinlich miljösmart) durch LED-beleuchtete Wildtiere ersetzt worden. Wir gehen in den besten Plattenladen der Welt (soweit ich die Welt kenne) und in den Zeitschriftenladen neben dem Theater und danach für heißen Tee im Bauch in ein nerdiges Café am Davidstorg, von dem ich mal gelesen hatte, dass dort das Szeneviertel war. Stammgäste dürfe dort ich eigenen Kaffeetassen mitbringen und neben die Kasse hängen. Zum Schluss gehen wir in den ICA am Westhafen, der seinen alten Eingang verlegt hat, was definitiv kein Gewinn für diese Stadt ist.

Wir kommen pünktlich wieder in Gedser an, um 21 Uhr geht die Fähre, um 23 Uhr sind wir in Rostock und um 24 Uhr im Bett: so der Plan. Aber Scandlines hat es sich in den Kopf gesetzt, ihre beiden Schiffe miljösmart durch Neubauten zu ersetzen und das neue Schiff hat some technical issues und zwei Stunden Verspätung und kommt dann gar nicht und das nächste Schiff fährt auch erst eine Stunde verspätet um dreiviertel eins. Wir stehen vier Stunden im Auto im europäischen Niemandsland, was früher Transitbereich war und vielleicht bald wieder sein wird. Es ist kalt, windig, dunkel und es regnet. Das Schiff ist dann voller Wanderarbeiter aus Osteuropa. Driving home for christmas.

Auf der Autobahn läuft Element of Crime und E. singt mit und ich auch ein bisschen, um nicht einzuschlafen.

Was nicht so schön war vergessen und sich merken, was schön war.

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Freitag, 23. Dezember 2016
Vor dem Konzert

Mit der Aussicht darauf, gleich drei Stunden eingezwängt im Innenraum der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena zu stehen, waren wir nicht die einzigen Besucher, die auf die Idee gekommen waren, nochmal das Wasser abzuschlagen. Man kennt das aus der Halbzeitpause im Fußballstadion: Vor der Herrentoilette bilden sich breite Schlangen und man ist beinahe geneigt, schon einmal die Hose zu öffnen, sobald das Porzellan in Sichtweite gekommen ist, um am Zielort nicht unnötig Zeit zu verschwenden. Alle stehen stumm und mustern unauffällig die Rücken der Leute an den Urinalen, um abzuschätzen, wann und wo sich die nächste Möglichkeit bieten wird, den Raum bestimmungsgemäß zu nutzen und sodann alsbald wieder zu verlassen.

So auch hier, wobei ich mich irritiert fragte, warum die Person vor mir nicht die gerade freigewordene Lücke besetzte, sondern einfach stehenblieb. Vielleicht hat er ein besonderes Bedürfnis nach Privatsphäre und wartet darauf, dass weiter hinten eine der wenigen und daher besonders begehrten Kabinen frei wird, dachte ich – nur um dann verdutzt festzustellen, dass es sich nicht um einen Mann, sondern um eine Frau handelte, die offenkundig und naturgemäß kein Interesse an den Pinkelbecken hatte. Überhaupt bemerkte ich jetzt, dass mehrere Frauen in der Schlange standen. Es herrschte eine entspannte und von Vorfreude geprägte Stimmung, nicht nur in den sanitären Bereichen der Halle. Kurz war ich geneigt, einmal neugierig gegenüber in die Damentoilette zu schauen, aber jetzt hatte ich schon so lange gewartet und ließ mir nichts weiter anmerken.

In Berlin sind sie mit diesen Gendersachen wahrscheinlich schon weiter als bei uns.

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Montag, 19. Dezember 2016
Zu Andrej Holm

I.

Irgendwann 1988 mussten alle Jungs aus meiner Klasse zu den gefürchteten Verpflichtungsgesprächen. Wir wussten, was passieren würde. Im Büro neben dem Direktorenzimmer saßen der Parteisekretär der Schule, der Leiter der GST [1] und zwei unbekannte Herren, von denen einer uniformiert war. Der Grundwehrdienst in der NVA dauerte lange 18 Monate, in den Gesprächen wollten sie uns überreden, drei Jahre zu gehen. Drei Jahre bedeuteten eine Laufbahn als Unteroffizier, mehr Sold, den gewünschten Studienplatz und deutlich mehr Stipendium. Und 18 Monate mehr.

Ich hatte Angst vor der Armee. Angst vor dem Sport, der Sturmbahn, Angst davor, dass mich ein durchgedrehter Genosse erschießt, unter einen Panzer zu geraten, zu verunglücken oder von den Entlassungskandidaten aus dem Stubenfenster geworfen zu werden. Eine Verlängerung kam nicht in Frage. Das alles ging mir durch den Kopf, als der Mitschüler vor mir heulend aus dem Büro kam. Als sie dann auf mich einredeten, sagte ich immer nur, dass ich mich zwar für den Frieden einsetzen möchte, mein Mutter aber nicht wolle, dass ich länger zur Armee ginge, weil sie Angst hätte, dass mir etwas passieren könnte. So hatte ich das mit meinen Eltern abgesprochen und nach einer Weile gaben sie auf. Genauso lief es bei der Musterung und dieselbe Antwort gab ich auch, als mich der Offizier im Wehrkreiskommando fragte, ob ich zu den Grenztruppen gehen würde. Die Grenztruppen waren richtig gefährlich, nicht nur wegen der Minen und weil man notfalls auf Flüchtlinge schießen musste. Das Problem war, dass du nicht sicher sein konntest, ob der Soldat, mit dem du auf Streife gingst, abhauen wollte und dich dabei als Hindernis betrachtete. Da wollte ich nicht hin.

Später bewarb ich mich um einen Studienplatz für Soziologie in Berlin [2]. Das Eignungsgespräch fand in einer Bude in Friedrichsfelde statt und endete mit der Ansage, dass alles sehr erfreulich sei, ich mir aber bitte doch noch einmal überlegen solle, ob ich nicht meinen Ehrendienst in der NVA verlängern wolle. Ich sagte ihnen, dass ich darüber nachdenken würde. Als ich schließlich 18 Jahre wurde und mich ein Lehrer meiner Schule fragte, ob ich Kandidat der SED werden wolle, er würde für mich bürgen, dankte ich für das Vertrauen und sagte, dass ich mich dafür noch nicht reif genug fühlen würde. Auf die Idee waren auch meine Eltern gekommen, aber ich weiß natürlich nicht, wie lange diese Ausrede funktioniert hätte. Die Studienplatz bekam ich dann trotzdem und es gab eine Menge langer Gesichter in der Schulaula, als die Zusagen und Absagen vom Direktor bekanntgegeben wurden.

Nach dem MfS wurde ich nie gefragt. Meine Antwort wäre gewesen, dass ich darüber erstmal mit meinen Eltern reden wolle. Den Trick hatte ich von einem Schulfreund, den der Jugendpfarrer damit versorgt hatte: Wenn sie zu euch kommen, sagt dass ihr das mit eurem Seelsorger besprechen wollt. Wenn die Konspiration nicht sichergestellt war, warst du für die Staatssicherheit sofort aus dem Spiel, das war ein einfaches und wirkungsvolles Mittel. Mit einem Pfarrer konnte ich nicht dienen und habe gedanklich meine Eltern an seiner Stelle eingesetzt.

Man musste kein Held sein, um diese Sachen abzulehnen. Die meisten Leute in der DDR haben instinktiv oder mit Bedacht einen weiten Bogen um diese Dinge gemacht, ohne dass ihnen ernsthaft etwas passiert wäre [3]. Sie konnten dich zu allem zwingen, klar. Aber bis es soweit war, konnte man ziemlich einfach nein sagen [4]. Das ist nicht besonders redenswert.

II.

Im Dezember 2016 wurde Andrej Holm zum Staatssekretär in der Berliner Landesregierung ernannt. Es gab aus verschiedenen Gründen eine öffentliche Diskussion über diese Personalentscheidung. Andrej Holm hat deshalb seine Kaderakte veröffentlicht [5]: 1970 geboren, der Vater ist Offizier des MfS, der Sohn gibt am Ende der 8. Klasse eine Bereitschaftserklärung als Offiziersbewerber des MfS ab, GOL-Sekretär [6], mit 18 Jahren Kandidat der SED, nach dem Abitur am 1. September 1989 Eintritt in das MfS als Offiziersschüler, Verpflichtungserklärung, sechs Wochen Grundausbildung, Stubenältester, danach bis zur Entlassung am 31. Januar 1990 und Übernahme durch die Volkssolidarität Tätigkeit in der Auswertungs- und Kontrollgruppe der Bezirksverwaltung Berlin [7]. Bei Verpflichtung für das MfS wird Andrej Holm zugesagt, dass er im September 1990 ein Volontariat bei der Zeitung Junge Welt und ein Jahr später ein Studium der Journalistik beginnen könne.

Mehr konnte man in diesem Alter für den Staat nicht machen.

Kann man mit diesem Lebenslauf Staatssekretär in einer Landesregierung werden? Ja klar. Seitdem sind 27 Jahre Lebenslauf hinzugekommen und keinem Menschen kann endlos lange vorgeworfen werden, was er mit 18 oder 19 Jahren gemacht hat. Das ist keine Frage.

Trotzdem stören mich einige Dinge an dieser Diskussion [8].

Ich fände es gut, die Sachen nicht zu verharmlosen. Hier hat sich jemand sehenden Auges der absoluten Elite des Repressionsapparats der DDR angeschlossen (und zwar sofort, für immer und bis zum Ende der Staatssicherheit, »mit der Perspektive, nach der Grundausbildung beim Wachregiment länger bei der Staatssicherheit zu bleiben« klingt dagegen niedlich und beiläufig [9]). Offizier des MfS war in etwa das Heftigste, was man anstreben konnte und es wimmelte im Sommer 1989 nicht gerade von jungen Männern, die das werden wollten. Spätestens im Juni, als Egon Krenz im Fernsehen sagte, auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking sei lediglich die Ordnung wiederhergestellt worden, wusste jeder denkende Mensch, worauf er sich einlässt. Das kann man passiv »eine Passage meiner Biographie, die man nicht ablegen kann« nennen, so wie ein Naturereignis. Oder man glaubt, dass man als volljähriger Mensch in der DDR schon Verantwortung für sein Handeln hatte (ohne frei zu sein).

Mir gefällt die eingenommene Opferrolle nicht. »Ich hatte nicht den Mut, unter diesen Voraussetzungen andere Wege zu gehen«, sagt Andrej Holm und verweist implizit auf eine nicht näher bezeichnete Drucksituation, auf die Verhältnisse. So als ob es nicht seine eigene Entscheidung gewesen wäre, in diesem zerbröselnden Staat zum MfS zu gehen, während jedes Jahr ein Haufen Abiturienten die Bewerbung zum NVA-Offizier zurückzog. Das hätte sicherlich den begehrten Studienplatz gekostet, der mit einer Zwei im Abitur nicht zu haben gewesen wäre: aber Mut? Mut hatten in meinen Augen diejenigen, die wirklich etwas riskiert haben, die ins Gefängnis gegangen sind oder ihre Arbeitsstelle verloren. Mut ist das falsche Wort.

Meines Erachtens ist das alles überhaupt keine Frage von Parteilichkeit oder Solidarität. Es ist legitim, die Persönlichkeit und das Verhalten eines künftigen Regierungsmitglieds zu hinterfragen. Das darf jeder, das darf erst recht die jeweilige Opposition und das sieht auch Andrej Holm so. Trotzdem provoziert er eine solche Reaktion, wenn er auf dem Landesparteitag die entsprechende Passage mit »Es gibt Gegenwind« einleitet. Das appelliert an den uralten linken Reflex, die Reihen zu schließen und keine Fehlerdiskussion zuzulassen [10]. Heute heißt das #holmbleibt.

Anmerkungen

[1] Gesellschaft für Sport und Technik, eine paramilitärische Jugendorganisation
[2] Wahrscheinlich waren Andrej Holm und ich 1990/91 Kommilitonen.
[3] Das MfS hatte 1989 ca. 91.000 hauptamtliche und ca. 189.000 informelle Mitarbeiter, die SED zuletzt über zwei Millionen Mitglieder. Die Zahl der Einwohner der DDR war 1989 unter 17 Millionen gesunken.
[4] Disclaimer: In die sog. Massenorganisationen (Pioniere, FDJ, GST) bin ich dagegen ohne Bedenken eingetreten und wurde regelmäßig als Agitator oder Wandzeitungsredakteur in den Gruppenrat bzw. die FDJ-Leitung der Klasse gewählt.
[5] PDF
[6] Grundorganisationsleitung, die FDJ-Leitung der Schule
[7] Zu deren Aufgaben vgl. Arthur Schmidt. Andrej Holm gibt an, bei seiner Tätigkeit niemanden belastet zu haben.
[8] Nachfolgend beziehe ich mich auf ein Interview mit Andrej Holm und anderen in der taz vom 14. Dezember 2007 und auf die Rede von Andrej Holm auf dem Landesparteitag der Linken am 10. Dezember 2016.
[9] Ob Andrej Holm bei seiner Anstellung durch die Humboldt-Universität seine hauptamtliche MfS-Tätigkeit mit dem Verweis auf einen Wehrdienst im Wachregiment verschleiert hat, ist bisher nicht geklärt.
[10] Trauriger Höhepunkt war dabei für mich der Text im telegraph (der letzten verbliebenen Zeitschrift der linken DDR-Opposition), in dem die Kritik an Andrej Holm im Stil der offiziellen DDR-Presse als Schmutzkampagne bewertet wurde. Wo ist der Schmutz?

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Man muss sich ein Weblog als ein Notizbuch vorstellen, das nicht verlorengehen kann und das niemand findet. Seit 2673 Tagen glücklich auf Antville.
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